SoWiTec: Kurzfristige Corona-Auswirkungen sollen mittel- bis langfristige Planungen nicht beeinflussen

Montag, 28. September 2020


Pressemitteilung der SOWITEC group:

Mittel- bis langfristiges Projektgeschäft entwickelt sich trotz COVID-19-Auswirkungen konstant weiter

Die SOWITEC group, einer der führenden Entwickler von Erneuerbare-Energien-Projekten in den Bereichen Wind und Solar, blickt trotz der anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zuversichtlich in die Zukunft. Dies gilt insbesondere für die weiterhin intakte Projektpipeline sowie die plangemäßen Fortschritte im mittel- und langfristigen Projektgeschäft. Aktuell sind dagegen aufgrund der mittelbaren Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zeitliche Verschiebungen und Verzögerungen bei der Umsatzrealisierung aus Projektveräußerungen oder Projektentwicklungen zu verzeichnen, was sich insbesondere im laufenden Geschäftsjahr auswirkt. Dementsprechend erwartet SOWITEC für das Gesamtjahr 2020 eine rückläufige Geschäftsentwicklung gegenüber dem Vorjahr. 2019 summierte sich der Konzernumsatz laut des heute auf www.sowitec.com im Bereich IR veröffentlichten Konzernabschlusses auf 20,6 Mio. Euro (2018: 29,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug 2019 6,8 Mio. Euro (2018: 13,2 Mio. Euro), während der Jahresüberschuss 0,1 Mio. Euro (2018: 6,4 Mio. Euro) erreichte. Die Eigenkapitalquote lag zum 31.12.2019 bei 73,3 % (31.12.2018: 68,8 %). Das insgesamt zufriedenstellende Geschäftsjahr 2019 wurde leicht gedämpft durch eine Ende 2019 erfolgte kundenseitige Projektverschiebung in Brasilien. Die fünf Windprojekte mit insgesamt 483 Megawatt Leistung konnten jedoch wie geplant im Februar 2020 im vollen Umfang nachgeholt und erfolgreich an einen weltweit führenden Energieversorger verkauft werden.

Auch wenn im laufenden Geschäftsjahr aufgrund der COVID-19-Pandemie mit weiteren Verschiebungen einzelner Projekte zu rechnen ist, erwartet SOWITEC mittel- bis langfristig eine konstante Entwicklung des Projektgeschäfts inklusive möglicher Nachholeffekte. Besonders zuversichtlich stimmt die weiter ausgebaute, vertraglich gesicherte Projektpipeline, die per Ende August 8,2 Gigawatt beträgt und einem potenziellen Umsatz von bis zu 230 Mio. Euro bis 2025 entspricht. Zusätzliche Wachstumspotenziale verspricht der 2019 erfolgte Einstieg von Vestas als langfristiger strategischer Partner mit einer Beteiligung von 25,1 %.

Frank Hummel, CEO der SOWITEC group: „Die COVID-19-Pandemie hat unser kurzfristiges Projektgeschäft im täglichen Doing signifikant erschwert. Deshalb haben wir unseren Fokus umso mehr auf unsere mittel- und langfristige Perspektive gelegt. 2019 haben wir mit langfristigen Neuverträgen über Kapazitäten von rund 6 Gigawatt Leistung unsere ausgezeichnete Basis weiter ausgebaut. In unseren Märkten bleiben die Perspektiven durchweg intakt und sehr vielversprechend.“

SoWiTec group GmbH

Foto: SoWiTec group GmbH

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