SANHA: Finanzkennzahlen in Q1-2026 verbessert
Mitteilung der SANHA GmbH & Co. KG:
SANHA GmbH & Co. KG mit anhaltend positivem Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2026
- – Umsatzerlöse steigen um 10,5 % auf 35,2 Mio. Euro
- – Rohertragsmarge leicht unter Vorjahr
- – EBITDA mit knapp 6,0 Mio. Euro über Vorjahr, EBITDA-Marge bei 17,0 %
- – Moderates Wachstum für das Gesamtjahr 2026 erwartet
Die SANHA GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller für Rohrleitungssysteme, verzeichnete im ersten Quartal 2026 in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld deutlich steigende Umsatzerlöse und ein leicht verbessertes operatives Ergebnis im Vorjahresvergleich.
Die Umsatzerlöse stiegen auf 35,2 Mio. Euro (Vorjahr: 31,8 Mio. Euro), was primär aus dem starken Industriegeschäft sowie der positiven Entwicklung in den Märkten Osteuropas, Belgien, Frankreich und den USA resultierte. Der Rohertrag lag mit 21,5 Mio. Euro über Vorjahresniveau (20,2 Mio. Euro), die Rohertragsmarge reduzierte sich bei stark gestiegenen Rohmaterialpreisen insbesondere im Bereich Kupfer auf 59,8 % gegenüber 61,2 % im Vorjahreszeitraum.
Das EBITDA, die wesentliche Steuerungsgröße der Gruppe, kam auf rund 6,0 Mio. Euro (Vorjahr: 5,6 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von 17,0 % entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei 4,3 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die EBIT-Marge reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresquartal auf 12,2 % (13,0 %). Wesentliche Gründe für die weiterhin gute Ertragskraft sind die konsequente Internationalisierungs- und Diversifizierungsstrategie sowie eine anhaltend strikte Kostendisziplin.
Das Marktumfeld bleibt dabei weiterhin von Unsicherheit geprägt. Der Krieg im Nahen Osten belastet die Gesamtwirtschaft und erhöht die Verunsicherung der Investoren, so dass Projekte verschoben werden. Erste Lieferkettenunterbrechungen aus Fernost sind im Markt bereits Realität, dadurch bieten sich jedoch auch Chancen für die rein europäische Fertigung von SANHA. Die Baugenehmigungen in Deutschland nehmen leicht zu, Effekte des Investitionspakets sind jedoch noch nicht spürbar.
Insgesamt ist die Auftragspipeline der SANHA-Gruppe derzeit gut gefüllt, so dass die Prognose für das Gesamtjahr 2026 beibehalten wird. Demnach rechnet das Management mit einem nur leicht steigenden Umsatzvolumen, einer leicht positiven EBITDA-Entwicklung sowie einem aufgrund erhöhter Abschreibungen konstanten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT).
SANHA GmbH & Co. KG
Foto: SANHA GmbH & Co. KG
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