HMS Bergbau bestätigt Prognose für Gesamtjahr 2026
Mitteilung der HMS Bergbau AG:
HMS Bergbau AG legt vorläufige Geschäftszahlen für 1. Halbjahr 2026 vor
- – Umsatz bei rd. 1,1 Mrd. Euro / Bereinigtes EBITDA bei 14,1 Mio. Euro (EBITDA: 22,5 Mio. Euro)
- – Starkes Handelsgeschäft und Start des Minengeschäfts
- – Hohes Wachstum belegt erfolgreiche Transformation zu diversifiziertem Rohstoffhaus
- – Prognose für Gesamtjahr bei Umsatz und bereinigtem EBITDA nach gutem 1. Halbjahr bestätigt
Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110, „HMS“), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und
-vermarktungsunternehmen aus Deutschland, legt vorläufige und ungeprüfte Zahlen (IFRS) für das erste Halbjahr 2026 vor. Der Umsatz stieg deutlich um rd. 71 % von 643 Mio. Euro auf rd. 1,1 Mrd. Euro. Das EBITDA (einschließlich Sondereffekte) belief sich im ersten Halbjahr auf 22,5 Mio. Euro (Vj. 8,3 Mio. Euro). Positive einmalige Ergebniseffekte in Höhe von 8,4 Mio. Euro resultierten dabei aus der Konsolidierung des südafrikanischen Bergbauunternehmens Hoshoza Resources Vryheid. Das bereinigte EBITDA (ohne Sondereffekte) lag demnach bei 14,1 Mio. Euro. Die Halbjahreszahlen 2026 sind mit jenen des Vorjahreszeitraums nur eingeschränkt vergleichbar, da diese noch nach HGB bilanziert worden sind.
HMS hat in den ersten sechs Monaten ein insgesamt starkes Handelsgeschäft mit Massenschüttgütern und Flüssigbrennstoffen verzeichnet. So waren die Monate März und April die bislang erfolgreichsten Monate in der Unternehmensgeschichte mit Blick auf die bewegte Tonnage. Darüber hinaus wurden die Aktivitäten bei Metallerzen deutlich ausgebaut. Für das Förderprojekt Langpan in Südafrika hat HMS eine exklusive Abnahmevereinbarung über mindestens 8 Jahre zur kompletten Abnahme der Chromerzförderung getroffen.
Ein wichtiger Meilenstein war im ersten Halbjahr der Produktionsstart der Kohleminen von HMS in Südafrika und Botswana. Es wird erwartet, dass beide Kohleminen noch 2026 die Vollproduktion erreichen und in der Folge signifikante Ergebnisbeiträge liefern.
Dennis Schwindt, CEO HMS Bergbau: „Wir sind mit der Entwicklung im ersten Halbjahr sehr zufrieden. Alle Unternehmensbereiche haben sich positiv entwickelt und tragen zu unserem Wachstum bei. Unser Handelsgeschäft hat sich sehr gut entwickelt, Einschränkungen durch die Sperrung der Straße von Hormus konnten wir durch einen stärkeren Handel in Südostasien überkompensieren. Besonders freuen wir uns, dass unsere Kohleminen die Produktion gestartet haben. Im weiteren Verlauf dieses Jahres werden wir dort die Produktion sukzessive hochfahren. Wir erwarten dann auch entsprechend positive Ergebnisbeiträge.“
Nach der guten Entwicklung im ersten Halbjahr bestätigt HMS ihre Prognose für das Gesamtjahr, wonach der Umsatz auf 2 Mrd. Euro steigen soll. Für das bereinigte EBITDA wird ein Anstieg von 23,1 Mio. Euro in 2025 auf 35 Mio. Euro in 2026 erwartet. Das genaue Ausmaß der weiteren Ergebniseffekte durch die laufenden Aktivitäten bei dem südafrikanischen Bergbauunternehmen Hoshoza Resources Vryheid ist derzeit noch nicht eingrenzbar.
Der vollständige Halbjahresbericht 2026 steht ab dem 30. September 2026 auf der Unternehmenswebsite www.hms-ag.com in der Rubrik Investor Relations zum Download zur Verfügung.
HMS Bergbau AG
Foto: pixabay.com
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