EEV AG 2013/unb.

Index Wert
WKN / ISIN /
Wertpapierart Genussrecht
Emittent EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG
Kupon 6,000 %
Ausgabe / Fälligkeit 02.01.2013 / 31.12.2017
Index Wert
Nominalvolumen 38.000.000
Währung EUR
Zeichnungsfrist von/bis 23.10.2012 /
Anleihe-Rating -
Emittenten-Rating -
Index Wert
Kupontyp Zins zzgl. Gewinnbeteiligung
Zahlungsperiode jährlich
Zahlungstermine 30.06.
Zinskonvention 30/360
Laufzeit 5,0 Jahre
Rang nachrangig
Besicherung nein
Covenants / Kündigungsrechte Gläubiger Kündigungsfrist 12 Monate; zum fünften, siebten, neunten, elften Beteiligungsjahr möglich. Ab dem zwölten vollen Beteiligungsjahr jährlich; Rückzahlung innerhalb von 6 Monaten
Kündigungsrecht des Emittenten nein
Emissionspreis / Ausgabepreis 100,00 %
Stückelung 100,00 EUR
Index Wert
Mindestinvestition 1.000,00 EUR
Handelbarkeit Kein Börsenhandel
Jurisdiktion Deutsch
Anleihen-Rating gültig bis
Emittenten-Rating gültig bis
Rechtsberater Prospekterstellung
Strukturierungs­partner / Emissionsbegleiter
Zahlstelle
IR Agentur / Medienpartner
Sales / Platzierung
Besonderheiten Übertragung der Genussrechte ist der Emittentin anzuzeigen; Grundverzinsung plus anteilige Beteiligung an einem Anteil von 20% des Jahresüberschusses (ab Geschäftsjahr 2014); max. Verzinsung 9%; Zinszahlung nach endgültiger Feststellung des JA; Zeichnungsfrist läuft bis zur Vollplatzierung

Kursdaten

keine Kursdaten vorhanden

Unternehmen

Index Wert
Name EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG
Adresse Dransfelder Str. 7
37079 Göttingen
Amtsgericht Göttingen
Handelsregister-Nr. HRB 201891
Index Wert
Telefon +49 (0)551 309 89-0
Fax +49 (0)551 309 89-199
Internet www.EEV-AG.de
E-Mail info@EEV-AG.de
Branche E - Energie- und Wasserversorgung

Unternehmensportrait

Die EEV AG hat sich auf Biomasse-Kraftwerke und Offshore-Windenergieprojekte spezialisiert, verfügt über ein einzigartiges Netzwerk von ausgewiesenen Experten in der Projektierung, Realisierung und Sicherheit von Anlagen, die der Strom- und Wärmeerzeugung dienen.

Ad-Hoc Mitteilungen

  • Keine Mitteilungen vorhanden.

Crowd-Rating

Bewerten Sie bitte das Chance-Risiko-Verhältnis der Anleihe. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen.
VN:F [1.9.20_1166]
Bewertung: 2.8/5 (222 Stimmen gesamt)
EEV AG 2013/unb., 2.8 out of 5 based on 222 ratings

Empfehlen

Kommentare

  1. Tilman Kluge

    Jeder mag sich einen eigenen Reim darauf machen, warum die Firma EEV auf ihrer Internetseite beim Aufruf des Menüpunktes DOWNLOADS nicht etwa tatsächlich auch Downloads (Prospekte etc.) anbietet, sondern ein Informationsanforderungsformular „Informationsmaterial anfordern – Sehr gerne übersenden wir Ihnen unser Informationsmaterial. Bitte füllen Sie dazu das unten angefügte Formular aus.“ präsentiert. Das gilt auch für den Menüpunkt „KAPITALANLAGE“.

  2. EEV

    Das gemeinsame Planungsteam der Gartenbau-Unternehmen und
    der Ingenieure verzeichnet wichtige Fortschritte. Die Gesamtkosten fallen deutlich geringer aus, als ursprünglich vermutet. Der Bau der Wärmeleitungen soll im Frühjahr 2014 beginnen. Voraussichtlich ab Oktober 2014 können die Gärtnereien mit Wärme aus erneuerbarer Energie versorgt werden.
    Ziel des Projektes ist, die Gärtnerei-Unternehmen von den kaum kalkulierbaren Preissteigerungen der fossilen Energieträger weitgehend unabhängig zu machen, die Energiekosten nachhaltig zu stabilisieren und die klimaschädlichen Emissionen um rund 30.000 Tonnen Kohlendoxid und 80 Tonnen Kohlenmonoxid pro Jahr zu reduzieren.

  3. Ra Schaefer

    Ich habe dieses Produkt und diese Firma ausführlich für einen Mandanten gecheckt. Ich kann allen nur raten die Finger davon zu lassen. Eine Beschwerde an die Bafin wird gerade vorbereitet.

    1- Die Firma ist eine Neugründung und wurde erst 2012 gegründet. Es gibt eine AG jeweils in Österreich und Deutschland. Beide wurden relativ Zeitgleich gegründet. Der alleinige Aktionär der Firma in Österreich denen die deutsche AG gehört ist ein Herr Peter Bernhart. Herr Bernhart ist ein Steuerberater aus Wien. Eine andere Information konnte ich nicht finden. Die Firmenzentrale der EEV AG in Wien ist in dem gleichen Gebäude wie der Steuerberater. Dies sieht doch sehr nach Briefkastenfirma aus. Ein Blick in Google Earth bestätigt diesen Eindruck.
    2- Wer den Verkaufsprospekt ließt, erkennt dass es sich hier um eine Hochrisikoanlage handelt. Es wird wiederholt auf das Totalausfallrisiko hingewiesen.
    3-Aus dem Prospekt geht eine Provision an Mitarbeiter von 14% hervor. Dies ist doch für eine Innenprovision sehr sehr viel.
    4-Wenn man mal mit einem so gennanten Kundenbetreuer redet, erkennt man sofort, dass es sich um eine Art Drückerkollone handelt. Ich hatte das Vergnügen mit einem Herrn Kübel zu sprechen. Dieser hat mich ca. 12 mal angerufen. Am Telefon erklärte er mir, dass das Geschäft 100% sicher sei, das es einen Einlagersicherung gäbe, dass die Firma schon sehr lange existiert (was defintiv eine Lüge war) und dass man das Risiko in dem Prospekt so angeben müsste, es aber de facto nicht existiert. Abgesehen davon, dass das Gespräch sehr aufdringlich und wenig kompetent war, hatte es doch nur das Ziel mit Druck schnell was zu verkaufen. Mir wurde gesagt, dass das Produkt bald ausverkauft sein würde. Auch defintiv eine Lüge. Es gab bereits mehrerer Nachträge, die darauf hinweisen, dass das Produkt wie Blei in den Regalen liegt. Sonst gäbe es keine Nachträge die, die genau das besagen.
    5-Auf dem Weg nach Hamburg, wollte ich die Firma besuchen. Auf dem Parkplatz standen nur Nobelkarossen von BMW, Mercedes und Audi. Weder passte dieses Bild zu einer ökologisch orientierten Firma noch zu einer Firma die verantwortungsvoll mit dem Geld der Kunden umgeht. Bei 14 % Provision für die Verkäufer am Telefon ist es zwar verständlich, dass sich diese locker solche Autos leisten können, aber ich würde davon abraten, so ein Produkt zu zeichnen, da es Ihr Geld ist.

    Fazit = Finger von. Wer hier anlegt, ist selber Schuld.

    RA Schaefer

    • Tyark Thumann


      Veröffentlicht am 10.10.2013

      Die Kritik von RA Schaefer ist die Kopie eines Textes, der in einem Blog über Prokon bei http://www.privatanleger.de veröffentlicht wurde. Für kritische Hinweise sind wir dankbar, denn wir bemühen uns täglich, die Kompetenz unserer Berater zu verbessern. Davon abgesehen, widerspricht die Kritik den Fakten und wird durch das Kopieren nicht stichhaltiger:

      Google Earth als Informationsquelle zu verwenden, ist durchaus innovativ, aber für die Analyse von Unternehmensstrukturen offensichtlich noch unzureichend. Die EEV AG ist keine Briefkastenfirma.

      Der Genussrechteprospekt der EEV ist der erste, der den strengen Anforderungen der neuen Rechtsvorschriften für Vermögensanlagen in Deutschland entspricht. Er enthält alle theoretisch möglichen Risiken. Es sind also nicht nur die plausiblen und wahrscheinlichen, sondern gleichrangig auch alle unwahrscheinlichen Szenarien beschrieben. Der Hinweis auf das theoretische Totalausfallrisiko ist Pflicht.

      Im Prospekt sind die Vertriebskosten (nicht innerbetriebliche Provisionen) mit maximal 14% des Nominales definiert. Ziel der EEV ist ein handelsüblicher Benchmark von ca. 6,5%.

      Bei näherer Betrachtung hätte der Kritiker auch seinen Irrtum in Göttingen bemerkt: Er hat den großen Parkplatz des angrenzenden Tagungshotels gesehen und beklagt die „Nobelkarossen“ der Hotelgäste.
      Die EEV ist zwar ein junges Unternehmen, aber sie bündelt hervorragende Kompetenzen mit sehr viel Erfahrung. Unser Biomasseheizkraftwerk in Papenburg versorgt ca. 50.000 Haushalte mit ca. 160 Gigawattstunden pro Jahr. Zuverlässig, ohne Raubbau, ohne Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. Durch weitere Optimierungen unserer Ingenieure können wir zusätzlich 24 Gärtnerei-Unternehmen mit Strom, Wärme und CO2 versorgen. Die finanziell überschaubaren Risiken unserer Windkraftprojekte in der Nordsee sind mit unserem Biomasseheizkraftwerk sehr gut abgesichert. Wie auch den Medien zu entnehmen ist, bietet die EEV sachkundige Besichtigungen.
      Inzwischen hat die EEV über 800 Genussrechteinaber. Die ersten Zinserträge wurden bereits überwiesen.

      Tyark Thumann

      • Tilman Kluge

        Wenn man schon beim Rechnen ist, dann muß aber auch folgendes berücksichtigt werden:

        Auf der Seite http://www.eev-ag.de/geschaeftsbereiche/offshore-windanlagen–a2/ führt die Fa EEV aus „Der Offshore-Windpark Skua soll künftig mit insgesamt 80 Windenergieanlagen ca. 400 MW grünen Strom in die deutschen Haushalte und Wirtschaft liefern.“

        Das ist physikalischer Unsinn, geliefert werden können keine Megawatt (MW), sondern nur nur die auch tatsächlich durch „Verbrauch“ oder Zwischenspeicherung in Anspruch genommenen Megawattstunden (MWh).
        Ginge man optimistisch von 2.300 Volllaststunden und (nach Abzug von Verschattungsverlusten iHv ca 5%) einer Parknennleistung von 380 MW (nicht 400 MW) aus, ergäbe sich eine mögliche Lieferung von ca. 875 GWh (nicht, wie an anderer Stelle im Internet zu lesen, 920 GWh).

    • Liedtke

      Einfach nur danke,so werde ich von einer grossen Torheit bewahrt!

    • G.P.

      Danke, werde die Finger davon lassen.

    • SME-Bond

      Auch ich bin mir nicht sicher wie sinnvoll es ist in dieses Unternehmen bzw. deren Genussrechte zu investiern.
      dennoch weißt die Argumehntation von Herrn Schaefer eine gewisse unschärfe auf.
      Wie kann es sein, dass sich Vertriebler „dicke“ BMW, Audi und Mercedes leisten können ,wenn die Emission wie Blei in den Regalen liegt und somit auch keine Vertriebsprovisonen fließen?

      • mbn

        Hochriskante Geldanlage durch Genussrechte ist der Totalverlust möglich.

        Firma ruft/nervt einen am Telefon und wird beleidigent und ausfallen wenn man NEIN zu dem Produkt sagt.

        Finger weg!!!

    • EE

      Wer Mandanten betreut, sollte zumindest ein gewisses Rechtschreib-Niveau haben.

Experten-Chat

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen.

HAIG MB Flex Plus - Ein Kombination von Renten, Absolut- Return-Ansätzen und geldmarktnahmen CharakterMB Fund Advisory

Menü