Joh. Friedrich Behrens AG: bestätigt Turnaround – deutliches Potenzial in der Jubiläumsanleihe

Freitag, 10. Oktober 2014

Pressemitteilung der Joh. Friedrich Behrens AG:

– Unternehmensentwicklung bestätigt im zweiten Halbjahr die Umsatz- und Ertragsergebnisse; aktuell + 6 % im Umsatz

– Exportmärkte entwickeln sich ebenfalls positiv

– Geringes Engagement in Ukraine

– Gesicherte Finanzierungsstruktur in der Unternehmensgruppe

– Jubiläumsanleihe (WKN: A1H3GE): Hohe Kursschwankungen durch nervöse Märkte

Die Joh. Friedrich Behrens AG, europaweit führender Hersteller von Druckluftnaglern und Befestigungselementen, bestätigt den positiven Trend, der bereits im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 begonnen hat. So konnte die wirtschaftliche Entwicklung der Gruppe sich in der Dynamik fortsetzen, die bereits durch die Halbjahreszahlen, in denen der Umsatz um 9% auf 50,6 Mio. EUR gestiegen war, dokumentiert sind. Die Umsätze in den Monaten Juli – September 2014 legten um weitere rd. 6 % gegenüber dem Vorjahr zu. Auch die Ergebnissituation, die im ersten Halbjahr nach Steuern bei rd. 1 Mio. EUR lag, zeigt sich weiterhin bestätigt. Die genauen Zahlen des dritten Quartals werden bis spätestens Mitte November präsentiert.

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Gruppe wird von der Breite des Marktes getragen. Die Entwicklung in Russland und der Ukraine hat keine Auswirkung auf die weiterhin positive Entwicklung, da der Gesamtanteil am Umsatz in diesen Märkten aktuell bei rd. 1 % liegt.

Wie bereits am 27.08.2014 veröffentlicht, kann durch die mittelfristige Konsortialkreditfinanzierung der eingeschlagene Wachstumskurs der Unternehmensgruppe nachhaltig unterstützt werden. „Aufgrund des guten Cash Flows ist zum Ablauf der Konsortialkreditlinie Ende Dezember 2015 zu prüfen, wie hoch der Gesamtrahmen und in welcher Struktur der Bedarf für die weiteren Geschäftsjahre zu decken ist“, so Tobias Fischer-Zernin.

Der Kurs der Jubiläumsanleihe der Joh. Friedrich Behrens AG hat in den letzten Tagen die Entwicklung der Gesellschaft nicht widergespiegelt. Bei geringen Umsätzen reduzierten wenige Verkaufsorder den Kurs deutlich. Dies ist aus Sicht der Ahrensburger Unternehmensgruppe eine klare Markt-Nervosität, die durch andere Marktteilnehmer und dem aktuellen Börsenumfeld verstärkt wurde. „Diese Kurse stehen in keinem Verhältnis zur Risikoposition des Unternehmens. Die Marktsituation ist vollständig von der Unternehmensentwicklung abgekoppelt. Gerne stelle ich mich den Fragen der Anleger“, so Tobias Fischer-Zernin.

Joh. Friedrich Behrens AG

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