„ETERNA verfügt über ein intaktes operatives Geschäft“ – Emissions-Interview mit ETERNA-Geschäftsführer Henning Gerbaulet

Mittwoch, 15. Februar 2017


Der Passauer Mode-Konzern ETERNA wagt sich als erste Emittentin in 2017 mit einer öffentlichen Anleihe im Gesamtvolumen von 25 Millionen Euro auf den KMU-Anleihen-Markt. Seit dem 08. Februar kann die neue fünfjährige ETERNA-Anleihe, ausgestattet mit einem jährlichen Zinskupon von 7,75 Prozent, gezeichnet werden. Die Anleihen Finder Redaktion hat mit Henning Gerbaulet, dem geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens, über die Neuemission und das dazugehörige Refinanzierungspaket gesprochen.

Anleihen Finder Redaktion: Sehr geehrter Herr Gerbaulet, auf dem angeschlagenen KMU-Anleihen-Markt einen neuen Bond aus der ebenfalls angeschlagenen Mode-Branche zu begeben – für manche klingt das äußerst tollkühn. Warum haben Sie sich dennoch für diesen Schritt entschieden?

Henning Gerbaulet: Sie spielen sicherlich darauf an, dass das Segment für Mittelstandsanleihen durch Ausfälle in der jüngsten Zeit einen Reputationsschaden erlitten hat. Man darf uns deshalb aber nicht mit diesen schwarzen Schafen in einen Topf schmeißen. Zum Glück schauen sich Investoren die Unternehmen, in die sie investieren, aber heute schon sehr genau und mit einem großen Hintergrundwissen an. Objektiv betrachtet ist das eine sehr gute Entwicklung, denn oftmals wird unsere Situation bei ETERNA in der Öffentlichkeit verkürzt und damit in meinen Augen fälschlicherweise schlechter dargestellt als sie ist.

„Hohe Profitabilität in den operativen Einzelgesellschaften“

In a nutshell: Wir haben zwar in der Holdinggesellschaft rein strukturell bedingte Verluste aus der Leveraged-Buy-Out-Konstellation 2006. Der damals aktivierte Firmenwert wird nämlich über 15 Jahre noch bis 2020 mit jährlich 6,4 Mio. EUR cashneutral, aber eigenkapitalmindernd, abgeschrieben. Maßgeblich ist aus meiner Sicht aber, dass wir in den operativen Einzelgesellschaften eine hohe Profitabilität aufweisen, die Ausdruck unserer wirtschaftlichen Stärke ist. Wir haben einen intakten Cashflow, aus dem wir nicht nur unseren Schuldendienst immer pünktlich bedient haben, sondern in den vergangenen Jahren sogar die Verschuldung reduzieren und in die Strategieumsetzung investieren konnten. ETERNA verfügt also über ein intaktes operatives Geschäft, das sich besser entwickelt als der Markt. Auf dieser Basis, unseren guten Erfahrungen mit dem Kapitalmarkt und den Rückmeldungen aus zahlreichen Investorengesprächen, haben wir uns für die Kombination aus Schuldscheindarlehen und Anschlussanleihe entschieden.

Anleihen Finder Redaktion: Wieso ist der Refinanzierungsmix (Folgeanleihe und Schuldscheindarlehen) aus Ihrer Sicht derzeit die beste Lösung?

„Vorteile für Anleihegläubiger, Bank und Gesellschafter“

Henning Gerbaulet: Insgesamt ist das Konzept für alle Beteiligen von großem Vorteil: Die Finanzierung wird auf mehrere Schultern – Anleihegläubiger, die Bank und Gesellschafter – verteilt, wobei das Unternehmen mit diesem Refinanzierungskonzept die jährliche Zinsbelastung um rund 900 TEUR pro Jahr gegenüber der aktuellen Finanzierung senken wird und sich damit insgesamt noch stabiler für die Zukunft ausrichten kann. Gleichzeitig bieten wir unseren bestehenden Anleihegläubigern eine attraktive Umtauschmöglichkeit für die neue Anleihe mit einer Prämie von 25 EUR je Schuldverschreibung in Höhe von nominal 1.000 EUR. Gemeinsam mit der eingeschlagenen Strategie und unserer operativen Performance wird dieses Gesamtpaket von unseren bisherigen Investoren als überzeugend beurteilt. Ich bin daher zuversichtlich, dass wir mit der angestrebten Anschlussfinanzierung der ausstehenden Anleihe 2012/2017 den richtigen Weg eingeschlagen haben. Auch die bislang deutlich positiven Reaktionen auf der Roadshow bestärken mich in dieser Haltung.

Anleihen Finder Redaktion: Welche Folgen hätte es für Ihre Refinanzierungsstrategie, wenn die Emission nicht die vollen 25 Millionen Euro, sondern beispielsweise nur die Hälfte des Zielvolumens in die Kassen spülen würde?

„Schuldscheindarlehen und Anleihe bedingen sich gegenseitig“

Henning Gerbaulet: Für eine erfolgreiche Refinanzierung der gesamten Anleihe 2012/2017 bedingen sich das Schuldscheindarlehen und die Anschlussanleihe gegenseitig. Insofern kommt im Interesse des Unternehmens das Schuldscheindarlehen auch wirklich nur dann zur Auszahlung, wenn die Anleihe mit 25 Mio. EUR erfolgreich platziert wurde. Wie gesagt, verliefen die bisherigen Investorengespräche sehr positiv, das Konzept findet einen großen Anklang auf Investorenseite. Dabei wird uns auch zugutegehalten, dass wir die Refinanzierung bereits sehr frühzeitig angehen. Die Anleihe würde ja eigentlich erst im Oktober 2017 auslaufen. Das sorgt bei unseren Investoren für Vertrauen. Ich bin daher sehr zuversichtlich, dass wir die neue Anleihe im geplanten Volumen von 25 Mio. EUR erfolgreich platzieren werden.

Anleihen Finder Redaktion: Was hat sich im Allgemeinen bzgl. Emission und Anleihebedingungen im Vergleich zur Erst-Emission in 2012 geändert?

Henning Gerbaulet: Zum einen wird unsere Finanzierung durch die Kombination Schuldscheindarlehen und neue Anleihe breiter aufgestellt – aus meiner Sicht ist diese Diversifizierung auch im Interesse unserer Anleihegläubiger. Infolge dessen reduziert sich das Volumen der Anleihe von vormals 55 Mio. EUR auf nun 25 Mio. EUR. Wir haben also einen gewissen Trichtereffekt bei Angebot und Nachfrage, insbesondere mit Hinblick auf unser Umtauschangebot inklusive Prämie an unsere bestehenden Anleihegläubiger. Die Verzinsung der neuen Anleihe mit einer Laufzeit bis 2022 beträgt jährlich 7,75 %. Zum anderen haben wir im Zuge der Neuemission uns in den Anleihebedingungen zur Einhaltung verschiedener Financial Ratios verpflichtet, wodurch wir für zusätzliche Transparenz und Risikokontrolle für die Anleihegläubiger sorgen. Zudem wurden auch die Rangrücktritts- und Eigenkapitalbelassungsvereinbarungen für die Gesellschafterdarlehen der Hauptgesellschafterin verlängert. Daher wird das Gesellschafterdarlehen auch gegenüber den Anleihegläubigern der neuen Anleihe nachrangig sein.

„In den letzten vier Jahren wurden insgesamt rund 18 Mio. EUR an unsere Anleihegläubiger gezahlt“

ETERNA ist ein operativ starkes Unternehmen und ich denke, die Zeichner der Anleihe 2012/2017 haben in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit uns gemacht. Wir haben bewiesen, dass wir ein zuverlässiger Partner am Kapitalmarkt sind und haben unseren Kapitaldienst stets pünktlich geleistet. In den letzten vier Jahren wurden insgesamt rund 18 Mio. EUR an unsere Anleihegläubiger gezahlt. Gleichzeitig ist es uns gelungen, die Nettoverschuldung von Januar 2013 bis Ende 2016 um etwas weniger als 10 Mio. EUR zu reduzieren. Geändert hat sich aber vor allem das Marktumfeld in der Modebranche. Der Modemarkt befindet sich in einem starken Wandel. Dank unserer Strategie sind wir hier aber sehr gut positioniert. Aktuell versorgt ETERNA über 5.000 Fachhandelspartner in 40 Ländern weltweit mit seinen Produkten. In 56 eigenen Brand-Stores, zusätzlich 15 Franchise-Filialen sowie Online werden die Hemden und Blusen von ETERNA zudem direkt vertrieben. Damit haben wir die Grundlagen geschaffen, um auch in einem Bekleidungsmarkt, der sich in einem disruptiven Transformationsprozess befindet, zukünftig profitabel wachsen zu können.

Anleihen Finder Redaktion: Können Sie uns mehr zu den „gegenüber den Zeichnern der neuen Anleihe nachrangigen Gesellschafterdarlehen und Rangrücktrittsvereinbarungen“ sagen? Was konkret wurde dort vereinbart?

Henning Gerbaulet: Gerne! Zwischen unserer Mehrheitseignerin und der Emittentin besteht ein Gesellschafterdarlehensvertrag. Das Darlehen betrug zum 30. September 2016 inklusive amortisierter Zinsen rund 29 Mio. EUR. Aufgrund der Rangrücktritts- und Eigenkapitalbelassungsvereinbarung aus dem Jahr 2013, ist das Gesellschafterdarlehen gegenüber den derzeitigen Anleihegläubigern nachrangig und wird auch gegenüber den Anleihegläubigern der neuen Anleihe nachrangig sein. Dies bedeutet konkret, dass bis zur vollständigen Bedienung der Finanzierungsverpflichtungen gegenüber dem Schuldschein und den Anleihegläubigern keine Zinsen, Dividenden oder Auszahlungen an den Hauptgesellschafter erfolgen dürfen. Diese Vereinbarungen stärken also die Position unserer Anleihegläubiger. Das Gesellschafterdarlehen hat somit Eigenkapitalcharakter und stärkt unsere Bilanzstruktur.

Anleihen Finder Redaktion: Der Zinskupon der neuen Anleihe liegt mit 7,75 Prozent p.a. nur minimal unter dem Kupon der Erst-Anleihe. Warum konnte der Kupon nicht weiter gesenkt werden – die Kurs-Performance der Erst-Anleihe war insgesamt ja ganz ordentlich?

Henning Gerbaulet: Der Zinskupon sollte immer im Rahmen des gesamten Refinanzierungskonzepts betrachtet werden, denn unser oberstes Ziel ist es, die Zinslast für ETERNA insgesamt zu senken. Mit den 4,75% über dem 3-Monats-EURIBOR für das Schuldscheindarlehen und der leicht reduzierten Verzinsung für die neue Anleihe, haben wir aus meiner Sicht die Balance geschaffen, genau dieses Ziel zu erreichen und unseren Anleihegläubigern trotzdem ein attraktives und schlüssiges Angebot zu unterbreiten. Insofern bin ich mit dieser Konstellation aktuell sehr zufrieden.

Anleihen Finder Redaktion: Die gesamte Mode-Branche hat seit Jahren mit Schwierigkeiten zu kämpfen. ETERNA konnte jedoch in den letzten Jahren sowohl Umsatz als auch EBITDA stetig steigern. Was waren aus ihrer Sicht die Schlüssel-Faktoren dafür, dass ETERNA – anders als andere Mode-Emittenten – dem umkämpften Markt standhalten konnte?

„Marke und Produkt wurden grundlegend modernisiert“

Henning Gerbaulet: In den vergangenen drei Jahren haben wir das Traditionsunternehmen ETERNA strategisch für die heutigen Marktherausforderungen ausgerichtet. So wurden Marke und Produkt grundlegend modernisiert und Anfang 2015 ein kompletter Markenrelaunch erfolgreich durchgeführt. Daneben wurden die Produktions- und Vertriebsprozesse grundlegend neugestaltet. Durch die Vertikalisierung der gesamten Wertschöpfungskette verfügt ETERNA heute über ein nachfrageorientiertes Geschäftsmodell. Um Marktpotenziale bestmöglich für sich zu nutzen, verfolgen wir dabei eine Omnichannel-Strategie (Wholesale, Retail, Online), durch die Kunden entsprechend ihrer individuellen Anforderungen zielgerichtet adressiert werden können. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen ist ETERNA heute mit einer modernen Marke über alle Vertriebskanäle direkt am Kunden.

Die Geschäftsintensivierung auf eigenkontrollierten Flächen sowie im gesamten Onlinebereich bilden für ETERNA die Basis, um in der aktuellen Phase der Markttransformation Marktanteile zu gewinnen. Dabei forcieren wir gezielt die Kombination der beiden Vertriebskanäle Online und Offline. Indem die stationären Produktangebote mit dem Onlineangebot verknüpft werden, erhalten die eigenkontrollierten Stationärflächen im Wholesale- wie auch Retailbereich Zugang zur virtuellen Regalverlängerung, wodurch sich die Sortimentsbreite etwa verfünffacht. Bereits heute haben Kunden in den meisten ETERNA Stores Zugang zu dem erweiterten Angebot.

Anleihen Finder Redaktion: Begeben wir uns ins Jahr 2022. Wie soll der Bond dann abgelöst werden? Können Sie uns Ihre Plan-Vorstellung (inkl. Planzahlen) darlegen?

Henning Gerbaulet: Aktuell konzentrieren wir uns natürlich voll und ganz auf eine erfolgreiche Refinanzierung der ausstehenden Anleihe 2012/2017. Dabei bieten die unterschiedlichen Laufzeiten von Schuldscheindarlehen und neuer Anleihe für uns auch Chancen mit Blick auf eine künftige Refinanzierung der neuen Anleihe. Denn damit haben wir uns grundsätzlich die Möglichkeit geschaffen, in vier Jahren das Unternehmen gemessen am Marktzins noch günstiger zu finanzieren und unsere Verhandlungsposition gegenüber den Banken weiter zu stärken. Die Fähigkeit des Unternehmens zur Entschuldung und Leistung des Kapitaldienstes wollen wir auch in den kommenden Jahren unter Beweis stellen. Unser Anspruch ist es, eine bestmögliche Ausgangsposition für die Refinanzierung der neuen Anleihe zu schaffen. Wie eine Anschlussfinanzierung dann ausgestaltet sein könnte, sehen wir dann in ein paar Jahren.

Anleihen Finder Redaktion: Deutschland und der Wholesalebereich machen jeweils rund 70 Prozent, das Ausland sowie der Retailbereich jeweils rund 30 Prozent des ETERNA-Vertriebs aus. Wie soll sich ETERNA in den kommenden Jahren auf dem Markt entwickeln und wo ist das größte Potenzial für das Unternehmen zu sehen?

„Wir sind ein Vorreiter in der Hemden- und Bekleidungsbranche“

Henning Gerbaulet: Wichtig ist hier, dass wir bereits frühzeitig die aktuellen Marktentwicklungen erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet haben. Neben unserer hohen Markenbekanntheit, dem klaren Markenbild und der vertikalen, nachhaltig zertifizierten Wertschöpfungskette „Made in Europe“ werden auch in den kommenden Jahren die Fähigkeit zur Digitalisierung und die erfolgreich initiierte Digitalisierungsstrategie wichtige Wettbewerbsstärken ETERNAs sein. Einerseits wollen wir die eigenkontrollierten Wholesale- und Retailflächen stärken. Andererseits bietet der Vertriebskanal Online ein signifikantes Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre. Diese Dynamik wollen wir nutzen und planen daher das Online-Geschäft mit Wholesalepartnern sowie im eigenen Onlineshop weiter zu intensivieren. Mit unserem innovativen Partner- und Storekonzept ist ETERNA Vorreiter in der Hemden- und Bekleidungsbranche und ein strategischer Wachstumspartner für den profilierten, zukunftsfähigen Stationärhandel, wo wir weiter konstant gegen den Markt wachsen werden. Des Weiteren bieten sich uns große Potenziale in der Internationalisierung, im Blusensegment sowie über unsere Premiumlinien.

„Wir haben eine gute Basis geschaffen“

Anleihen Finder Redaktion: Und zum Schluss: Mit welchen Argumenten überzeugen Sie die Investoren auf den Roadshows in die Marke ETERNA zu investieren?

Henning Gerbaulet: Wenn sich ein Investor unser Unternehmen näher anschaut, wird er sehen, dass ETERNA ein operativ starkes Unternehmen ist. Im aktuellen Modemarkt sorgen unsere gute Performance am Point of Sale und die Omnichannel-Strategie für die nötige Stabilität und Flexibilität. Wir haben also die Basis geschaffen, um auch in einem sich erheblich verändernden Bekleidungsmarkt zukünftig profitabel wachsen zu können. Bei steigender Profitabilität ermöglicht dies ETERNA auch in den kommenden Jahren weiter in die Umsetzung der Unternehmensstrategie zu investieren. D. h. konkret: Wir werden zum einen das Wholesale-Geschäft durch innovative Partnerkonzepte stärken. Zum anderen wollen wir in den eigenen ETERNA Retailstores das Like-for-Like-Wachstum fortsetzen und damit die Profitabilität je Shop steigern. Ergänzend werden wir im Retailbereich mit einem moderaten und selektiven Ansatz an 1A-Frequenzstandorten expandieren. Daneben ist der Ausbau des wachstums- und margenstarken Online-Geschäfts geplant. Unseren bestehenden Anleihegläubigern bieten wir im Falle eines Umtauschs zur neuen mit 7,75% verzinsten Anleihe ja die beschriebene Prämie von 25 EUR. Ich denke, die Zeichner der Anleihe 2012/17 haben in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit uns gemacht. Es gibt aus meiner Sicht also einige schlüssige Argumente, die für einen Umtausch oder eine Neuzeichnung sprechen.

Anleihen Finder Redaktion:  Herr Gerbaulet, vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch.

Anleihen Finder Redaktion.

Titelbild: https://pixabay.com/de/verwischen-nahaufnahme-fokus-1850082/

Fotos im Text: eterna Mode Holding GmbH

Anleihen Finder Datenbank

Unternehmensanleihe der ETERNA Mode Holding Gmbh 2012/2017

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